Meine Erfahrungen mit Yoga und Meditieren

Der herabschauende Hund, die Schlussentspannung und ein bewusster Atem. Yoga und Meditation ist vor allem im letzten Jahr wieder mehr in das Bewusstsein der Menschen vorgedrungen. In diesem Beitrag möchte ich euch meine Erfahrungen damit erzählen.


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Ein Ausflug aus dem Alltag


Während dieser Pandemie haben die meisten von uns viel mehr Zeit. Zeit, die wir aber nicht so nutzen können wie wir es vielleicht gerne tun würden.

Auch mir ging es so, die freien Stunden konnte ich nicht in einem Cafe oder einer Bar mit Freunden verbringen.Durch die Einschränkungen und die vielen Möglichkeiten, die weggefallen sind, habe ich mich oft gefragt: wohin soll ich mit mir? Und was fange ich mit meiner Zeit an?

Ich bin ein absoluter Routine-Mensch und halte mich auch gerne daran fest. Genau in diesen Zeiten habe ich bemerkt, wie wichtig eine gewisse Struktur für mich ist. Deshalb habe ich im ersten Lockdown beschlossen, eine ganz neue Routine für mich zu kreieren.

Ich habe schon früher ab und an Yoga gemacht, aber konnte mich nie richtig darauf einlassen. Dennoch konnte ich nach den wenigen Einheiten bereits einen Unterschied im bemerken. Ich war ausgeglichener, zufriedener und habe mich irgendwie leichter gefühlt.

Dieses Gefühl wollte ich wieder zurück und habe mich aus diesem Grund mehr mit der Yoga-Praxis beschäftigt. Ich habe angefangen regelmäßig, ja sogar fast täglich, Yoga zu praktizieren und kann jetzt mit 100%iger Sicherheit sagen: es wirkt – für mich zumindest. Natürlich reagiert jeder Mensch anders auf gewisse Dinge, und vielleicht ist Yoga für dich gar nichts, aber ich würde dir raten es einfach einmal auszuprobieren.

Durch die bewusste Verbindung mit dem Atem und dem eigenen Körper, lernt man sich selbst viel besser kennen. Es wird beim Yoga nicht be- oder gewertet, sondern versucht zu akzeptieren was gerade ist.

Einfach präsent sein, einfach da sein.


Meditation

Wenn man einmal im Yoga-Kosmos angekommen ist, kommt man fast nicht an der Meditation vorbei. Viele verbinden Yoga mit dem Meditieren und ich habe mir gedacht, ich gebe dem Ganzen eine faire Chance. Begonnen habe ich mit einer 14-tägigen geführten Meditations-Reihe auf Spotify, die du dir kostenlos anhören kannst. Die Meditationen dauern immer ca. 10 Minuten und hatten für mich die perfekte Länge für den Anfang.

Wie gesagt, ich bin ein Routine-Mensch und habe das Meditieren immer abends gemacht – bzw. meist während dem Sonnenuntergang. Die Stimmung war für mich etwas ganz Besonderes und ich habe mich jeden Tag auf diesen Teil des Tages gefreut.

Auch jetzt noch mache ich die gleichen Meditationen immer wieder, da ich relativ schnell gemerkt habe, was für mich funktioniert und was nicht. In diesen zwei Wochen habe ich das Meditieren wirklich zu schätzen gelernt und versuche auch jetzt noch etwa drei Mal pro Woche eine kurze Einheit in meinen Alltag einfließen zu lassen.


Eine Herzensempfehlung


Jeder und jedem Yoga-Interessierten kann ich eine Yoga-Lehrerin ans Herz legen – Mady Morrison. Viele werden sie kennen, vielleicht auch du. Sie hat einen Youtube-Kanal und bietet kostenlos hochqualitative Yoga-Videos an. Ihre 30-tätige Yoga-Reise kann ich wirklich jedem empfehlen. Der Plan ist ein Wegweiser durch den Monat und man lernt viele verschiedene Yoga-Stile kennen. Auch ich habe dort meine Leidenschaft entdeckt und möchte meine Routine nicht mehr missen. Vor allem da schon wenige Minuten eine so große Wirkung entfalten können.

Auch für den Einstieg in die Meditation habe ich eine Empfehlung – die 14-tägige Meditations-Reihe von Madeleine Alizadeh, besser bekannt als DariaDaria. Unter dem Namen „A mindful mess“ findet ihr das kostenlose Angebot von geführten Meditationen zu verschiedenen Themen.


Falls du nun auch mit dem Yoga oder Meditieren anfangen willst, gib mir gerne bescheid. Funktionert es für dich? Oder kannst du vielleicht nichts damit anfangen? Ich bin gespannt.



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